K-Food History

Bibimbap ist koreanischer Alltag in Reinform.

Auf einem Bett aus Reis, Wildgemüse, Fleisch, ein Ei, scharfe Gochujang-Paste. Jede Zutat ihre eigene Farbe, ihr eigener Geschmack, ihr eigener Platz. Doch im Moment, wenn der Löffel hineinfährt, vermischen sich alle und werden eins.

Das ist der Geist des koreanischen Tisches. Jede Identität bleibt lebendig und doch entsteht der wahre Geschmack erst im Miteinander.

Das Bibimbap von KBG kommt aus der Küche von Sarah Chang und ihrer Schwiegertochter, unverändert.

Eigenhändig zubereitetes Wildgemüse. Sorgfältig mariniertes Rind-, Schwein- oder Hühnerfleisch. Knusprige Wärme des Sesamöls. Die Gochujang-Sauce mit dem Geschmack der Mutter.

Wenn Sie mit dem Löffel umrühren, dann essen Sie gemeinsam mit dem Herzen einer koreanischen Mutter, die vor 54 Jahren nach Deutschland kam.

Eine Schüssel — der Anfang des Miteinanders.

Bibimbap: Eine Schüssel des Miteinanders

In Korea, wo Freunde zusammenkommen, wo Familien um den Tisch sitzen, wo jemand am Ende eines langen Tages Trost braucht. In der Mitte dieses Augenblicks steht Yangnyeom Chicken.

Außen knusprig. Innen saftig. Und eine süß-scharfe Sauce, die in jedem Stück wirklich lebendig ist.

Es ist das Essen, das Koreaner in ihren wahrhaft glücklichen Momenten miteinander teilen.

Frisches Hähnchenfleisch. Die einzigartige KBG-Sauce, eine Mischung aus dem Geschmack der Mutter und der Hingabe der Schwiegertochter. Scharf, doch mit einer tiefen Süße der wahre koreanische Charakter.

Wenn Sie das erste Stück probieren, dann berühren Sie den Augenblick, in dem ein Mensch in Korea wahres Glück mit seinen Freunden teilt.

Mit Freunden. Mit Familie. Mit jemandem, der heute Trost braucht.

Yangnyeom Chicken: Das wahre Glück Koreas

Gimbap: Die Liebe Koreas, die unterwegs ist

In Korea gibt es eine Zeit, in der die Mutter früh am Morgen aufstand, um Gimbap zu rollen.

In die Schultasche des Kindes für den Ausflug. In die Hand des Studenten vor der Prüfung. In das Bento eines Reisenden, der den Zug nimmt. Auf den Tisch eines geschäftigen Mittags.

Gimbap ist der stille Ausdruck der Liebe einer koreanischen Mutter. Reis, Algenblatt, Spinat, eingelegter Rettich, Karotten, Ei, Fischkuchen, Klettenwurzel. Jede Farbe, jeder Geschmack findet seinen Platz im Algenblatt und kommt zusammen in den Mund.

Frisches koreanisches Algenblatt. Sorgfältig gewürzter Reis. Jede Zutat an ihrem wahren Platz. Genauso, wie eine Mutter es für ihr Kind gerollt hat.

Wenn Sie ein Stück in den Mund nehmen, dann teilen Sie das Essen mit dem Herzen einer koreanischen Mutter, die früh am Morgen für ihr Kind Gimbap rollte.

Unterwegs. Beim Mittagessen. In den Händen von jemandem, den man liebt. Gimbap, ein kleines Stück, ein großes Herz.

In Korea bei Festen. An Feiertagen, Hochzeiten, runden Geburtstagen, beim Zusammenkommen der Familie. In der Mitte dieser Augenblicke steht Chapchae.

Glasige Nudeln aus Süßkartoffelstärke. Das tiefe Grün des Spinats. Das warme Orange der Karotten. Die Sanftheit der Zwiebel. Der tiefe Duft der Shiitake-Pilze. Die ehrliche Struktur des Rindfleischs. Jede Farbe, jeder Geschmack vereint sich in der Wärme des Sesamöls.

Chapchae ist das Gericht, das in Korea nur für wirklich besondere Gäste zubereitet wird.

Ein aufwendiges Gericht. Jede Zutat wird einzeln gebraten, einzeln blanchiert, einzeln gewürzt, und erst am Ende mit wahrer Hingabe zusammengebracht. Ein Gericht, für das eine Mutter Zeit aufwendet für jemanden, den sie wirklich liebt.

Wenn Sie einen Bissen mit den Stäbchen probieren, dann werden Sie eingeladen an den Tisch, an dem eine koreanische Mutter einen wirklich besonderen Gast mit wahrer Hingabe empfängt.

An Festtagen. Bei besonderen Gästen. Wo wahre Liebe sich Zeit nimmt. Chapchae, das Gericht, in das Korea sein wahres Herz legt.

Chapchae: Das Herz der koreanischen Festtage

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